5 Hebel für die Einführung einer erfolgreichen KI-Initiative in die Organisation

Was dich in dieser Folge erwartet

Warum das Organisationsdesign über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

Viele KI-Initiativen starten mit Auswahl der Technologien – und scheitern an der Organisation. Mehr Effizienz, schnellere Prozesse, skalierbarer Content: Die Erwartungen an KI sind hoch. Doch in der Praxis zeigt sich schnell, dass KI weder Orientierung gibt noch Verantwortung übernimmt. Und Effizienz nicht der Maßstab sein sollte.

In dieser Impulsfolge stelle ich fünf zentrale Hebel vor, die darüber entscheiden, ob eine KI-Initiative Wirkung entfaltet oder neue Probleme produziert. Im Zentrum steht eine klare These:

KI ist kein Case und kein Effizienztool. KI ist eine Führungs- und Organisationsfrage.

Anhand eines konkreten Beispiels entlang der Customer Journey – sinkende Lead-Qualität trotz steigender Automatisierung – zeige ich,

  • warum KI Verantwortung häufig nur vortäuscht,
  • an welchen Stellen sie sinnvoll unterstützt und
  • wo sie strukturelle Unklarheit gnadenlos verstärkt.

Du erfährst,

  • weshalb das Organisationsdesign wichtiger ist als jedes Modell oder Tool,
  • warum Entscheidungswege und Verantwortungslogiken zentral sind,
  • wieso KI ohne klare Führung Reaktion mit Relevanz verwechselt,

Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, Marketing- und Vertriebsverantwortliche sowie Organisationsentwickler:innen, die KI nicht als nächsten Hype managen wollen, sondern als Spiegel für Führung, Struktur und Zusammenarbeit.

0:07

Das heißt, wenn Entscheidungswege unklar sind, dann beschleunigt KI die Unklarheit, wenn Verantwortung diffus ist, dann automatisiert KI Verantwortungslosigkeit und wenn Führung aber zum Beispiel Orientierung gibt, dann wird KI nützlich.

0:25

Was hier passiert ist?
KI hat das optimiert, was sie messen kann.
Klicks, Formulare, Interaktion, nur liegt hier schon das erste Führungsversagen vor, es gibt keine strategische Definition von Relevanz, sondern nur von Reaktion, das heißt, niemand hat vorab entschieden, was ist eigentlich wirklich ein guter Lead.

0:48

Hallo liebe Hörerinnen und Hörer da draußen, ich melde mich doch noch mal mit einer Podcast Folge in diesem Jahr n bisschen ungeplant.
Eigentlich wollte ich keine mehr machen, aber es gibt ein Thema, das mich sehr beschäftigt und ich hab das für mich mal im Kopf so n bisschen strukturiert und gedacht.
Eigentlich ganz spannend, wenn ich da direkt eine Podcast Folge draus mache.

1:05

Und zwar geht es mal wieder um KI und ich meine jetzt nicht die technologische Seite, sondern die Einführung von KI in Organisation.
Was macht es mit den Menschen, was macht es mit den Teams, was macht es mit dem Organisationsdesign und wie muss das Design eigentlich geschnitten sein, damit eine KI Einführung auch wirklich in die Wertschöpfung führt und nicht einfach nur für irgendwelche Abkürzungen und Effizienzgewinne gewinnen.

1:32

Genutzt wird zum Ende des Jahres möchte ich mich aber auf jeden Fall noch mal bei euch bedanken.
Ich habe nämlich von Spotify, also auch als Creatorin habe ich ein Rap erhalten und dieses verrät mir, dass ich für 36 von euch zu den top tens der meistgehörten Shows gehöre.

1:51

Für 21 von euch gehöre ich sogar zu den Top 5 ihr lieben.
Das ist toll.
Was hört ihr denn sonst so für 8 von euch bin ich sogar die absolute Nummer 1.
Ja, ich muss gestehen, dass ich diese Spotify Statistik manchmal so n bisschen in Frage stelle.

2:10

Mein privates Rapup hat mir verraten, dass eine Own shanti Playlist bei mir auf Nummer 2 ist.
Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass ich so wahnsinnig viel meditiert habe, aber keine Ahnung.
Vielleicht bin ich dabei auch regelmäßig eingeschlafen und das Ganze lief in Dauerschleife nachts, wer weiß das schon.

2:28

Die Meistgehörte Folge ist übrigens die mit dem Mike Hoffmann Hallo Mike, falls du das hörst.
Noch mal schön, dass du da warst.
Und ja, wir planen ja auch für nächstes Jahr eine neue Folge, auf jeden Fall ist das die Folge Strategie, die lebt vom Papiertiger zum echten Handlungsraum und ja, an diesen Abruf zahlen merke ich natürlich, dass das ein.

2:48

Thema ist, welches euch beschäftigt.
Auch im nächsten Jahr wird es wieder Gastfolgen geben und ja, wenn jemand von euch mal Lust hat hier zu Gast zu sein, dann meldet euch doch gerne bei mir.
Heute geht es um ein Thema, das viele Unternehmen gerade wirklich herausfordert.
Warum fühlt sich KI eigentlich überall nach Stress an und kaum nach Wertschöpfung und wenn ich über KI rede, dann meine ich immer generative ki.

3:11

Übrigens kleiner Sidekick, ich war sehr viel unterwegs die letzten Wochen und habe mich in Netzwerken ausgetauscht und habe sehr oft gehört, dass sich dass Menschen sich hochpreisige Workshops und KI Schulungen gebucht haben und sehr enttäuscht da rausgegangen sind.

3:27

Also es gibt sehr viele selbsternannte KI Expertinnen und Experten da draußen, die tatsächlich am Ende des Tages nicht liefern, also passt ein bisschen auf, falls ihr da irgendwie was plant.
An dieser Stelle ein kleiner Hinweis, eine unbezahlte Werbung.

3:43

Ich habe meine Ausbildung bei Leaders of AI gemacht und fand, dass sie eine sehr gute und fundierte Basis geliefert haben, jetzt aber noch ein wenig Theorie.
Was ist eigentlich eine Organisation oder woraus bestehen Organisationen eigentlich aus Menschen, sagen jetzt die meisten nein.

4:03

Organisationen bestehen aus Kommunikation.
Das sagt zumindest die Systemtheorie.
Menschen reagieren aufeinander auf Kunden, auf Marktimpulse und genau darauf entsteht Wirkung oder eben auch Reibung.
So, und hier liegt eigentlich der erste große KI Irrtum, KI kann Organisationen nicht richten oder nennen wir es ausrichten, sie kann eigentlich nur sichtbar machen, was ohnehin schon geschieht, also sie kann es verstärken, sie kann es aber auch verschlimmbessern.

4:31

Das heißt, wenn Entscheidungswege unklar sind, dann beschleunigt KI die Unklarheit, wenn Verantwortung diffus ist, dann automatisiert KI Verantwortungslosigkeit und wenn Führung aber zum Beispiel Orientierung gibt, dann wird KI nützlich, also KI ist per SE kein Problemlöser, sondern sie ist ein Verstärker dessen, was da ist.

4:54

Beginnen wir mit einem Beispiel.
Ein B 2 B Unternehmen stellt fest, die Lead Qualität ist schlecht, die Anzahl der Leads sinkt, die Abschlussquote ist dramatisch und der Vertrieb beschwert sich über wertlose Kontakte.

5:10

Also die Diagnose ist schnell geliefert, unsere Lead Qualität ist schlecht, soll KI helfen, das kann sie auch.
Was sie total gut kann, ist Anzeigen zu optimieren, Creatives gegeneinander auszutesten und das Targeting zu schärfen.

5:29

Was dann erzielt wird, sind höhere Klickraten, günstigere Kosten per Lid und eine größere Reichweite und schon sieht das Dashboard hervorragend aus.
Nur der Vertrieb, der beschwert sich immer noch warum was hier passiert ist.
Ki hat das optimiert, was sie messen kann, Klicks, Formulare, Interaktion, nur liegt hier schon das erste Führungsversagen vor, es gibt keine strategische Definition von Relevanz, sondern nur von Reaktion, das heißt, niemand hat vorab entschieden, was ist eigentlich wirklich ein guter Lead Beispiel 2 gehen wir einen Schritt weiter im Funnel, Wir sind jetzt im Bereich Conversion.

6:07

Was KI total gut kann Formulare optimieren, zum Beispiel noch verkürzen, also Conversion Hürden senken und die Kopie dahinter noch mal ein bisschen optimieren.
Die Conversion Rate steigt somit.
Was hier allerdings gibt, KI senkt die Reibung, und zwar für alle, also auch für Menschen, die nie Kunde werden wollen oder die gar nicht Kunde werden können.

6:31

So sogenannte Abgreifer zum Beispiel oder einfach auch Kunden, die überhaupt nicht strategisch zum Unternehmen passen, weil sie in der Regel, und das weiß eine Organisation aus ihrer Erfahrung heraus, vielleicht mehr Arbeit machen, als dass sie wirklich Gewinn bringen, das heißt?

6:48

Wieder ein strategischer Fehler.
Niemand hat vorab die Führungsfrage gestellt.
Wollen wir mehr Kontakte oder wollen wir die richtigen Kontakte?
Und wer sind für uns die richtigen Kontakte?
Das letzte Beispiel, die Übergabe an den Vertrieb?

7:06

Marketing ist jetzt der Meinung, dass es die Leads super vorqualifiziert hat und übergibt.
Aber hat man vorab mit dem Vertrieb eigentlich gesprochen, gibt es an dieser Schnittstelle eine gemeinsame Definition von Übergabekriterien?

7:21

Gibt es diese gemeinsame Führungsentscheidung über Marketing und Vertrieb und am besten noch Kundenservice hinaus?
Wann ist ein Lead eigentlich qualifiziert für den nächsten Schritt, zum Beispiel für einen Anruf?
Solange diese strategischen Fragen innerhalb der Führung und innerhalb des Organisationsdesigns nicht geklärt sind, landet ihr einfach in einem automatischen Missverständnis, und zwar sowas wie einem Workshop.

7:50

Ein Workshop beschreibt KI generierte Arbeitsergebnisse, die oberflächlich gut aussehen, aber wenig Substanz haben und eigentlich mehr Arbeit für die alle Kollegen bedeuten, also mehr Reinigung, mehr Korrektur, mehr Neuformulierung im Nachhinein, anstatt wirklich Zeit zu sparen.

8:05

Und das führt natürlich zu Produktivitätsverlusten und Vertrauensverlusten für die Marke, auch was nun, ich bin ja auch jemand, ich denke Organisation vom entscheiden her.
Also mitunter schaue ich mir die Managementmodelle an und ersetze diese gegebenenfalls durch Prinzipien, die unternehmerisches Denken und Handeln im gesamten Unternehmen fördern.

8:27

Es ist halt super wichtig festzulegen, wer an welcher Stelle Verantwortung übernimmt, das kann KI nicht und dennoch werden Organisationen, die keine KI nutzen, natürlich abgehängt.
Und wenn man also die Stärken und Schwächen einer KI verstanden hat, dann wird klar, die entscheidende Frage ist nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wie.

8:47

Das Management sollte als Vorbild agieren und nicht einfach alles nach unten delegieren, sondern nach dem Motto, Die Teams können das ja schon mal testen und ausprobieren.
Aus meiner Sicht funktioniert das nicht, das Management sollte ruhig mal selbst irgendwie KI Assistenten bauen und mit KI schreiben und analysieren, weil dann entsteht ein ganz anderer Dialog und zwar auf augenhebe Vorbildfunktion ist irgendwie kein Software.

9:08

Skill, sondern wirklich ein struktureller Hebel.
Was ich als zweites empfehle, ist ein Schutzraumprojekt und zwar kann man, ich hab das vor 3 Jahren mal in einer Saßorganisation gemacht, da war KI gar nicht so das relevante Thema.
Also man könnte zum Beispiel einen Teil der Datenbank herausschneiden.

9:25

Wir haben damals 30% genommen und diese werden dann ganz anders bearbeitet als der Rest der Datenbank.
Es werden also Experimente auf diesem Teil der Kundendatenbank ausgeführt.
Natürlich muss man vorab Hypothesen aufstellen, also was wollen wir eigentlich lernen, mit und ohne KI, wo entsteht nutzen, wo entstehen Nebenwirkungen, was?

9:47

Bei uns war das damals so, dass wir gesagt haben, wir wollen das Nergering verändern.
Wir sind der Meinung, dass es mehr Touchpoints braucht, bevor diese Übergabe an den Vertrieb eben stattfindet, dass die Leads also entsprechend aufgewärmt sein müssen, bevor sie irgendwie einen Verkaufs call bekommen.
Und ja, tatsächlich hat es ein.

10:04

Extrem ablift in der Conversion Rate gegeben, sodass dieses Experiment, also diese, die Ergebnisse und das Vorgehen innerhalb dieses Schutzraums wurde dann in der ganzen Organisation ausgerollt.
Aber ja, wir haben vorher halt eben.
Getestet und geschaut, was funktioniert, was funktioniert nicht und erst dann haben wir wirklich ausgerollt und innerhalb dieses Schutzraums sollten dann fragen grundlegender Natur beantwortet werden.

10:30

Also wer trifft welche Entscheidungen, wie fließen die Informationen, wo entstehen Schnittstellen und Abhängigkeiten, ja.
Welche Rollen arbeiten wie zusammen und welche Risiken sind eigentlich noch akzeptabel?
Wenn diese Architektur nämlich fehlt, wird jede KI Initiative zu einem Einzelprojekt und damit eben auch zu einem Risiko.

10:48

Wenn die Architektur allerdings da ist, entsteht wirklich Orientierung, also Teams wissen was sie tun dürfen, was sie ausprobieren sollen, wo sie Verantwortung haben und wie KI das unterstützt.
Der dritte Hebel?
Ja, Silos aufbrechen und zwar geht es darum, dass das eine Team oder die eine Abteilung von der anderen eben auch weiß, also ich, das habe ich in Gesprächen auch wahnsinnig oft mitgenommen, dass teilweise Lizenzen für Tools angeschafft wurden, während eine andere Abteilung noch über die Anschaffung nachdenkt, also der Austausch ist überhaupt nicht vorhanden, und niemand spricht darüber, was gut funktioniert, was nicht funktioniert, also es müssen Community sair.

11:28

Die über die Unternehmensgrenzen hinweg sich austauschen, offene Netzwerke, wechselseitige Inspiration und gemeinsame Experimente.
Auch der vierte Hebel ist die IT.
Die IT sollte als Rahmengeber und nicht als Gatekeeper funktionieren, wenn jede KI Initiative durch die it muss, dann entsteht ein Bottleneck und alles wird halt nur noch langsamer, die Organisation wird ineffektiv und Teams sind frustriert.

11:57

Das heißt, erfolgreiche Organisationen gehen da anders vor.
Die IT definiert die Leitplanken, die Fachbereiche entwickeln innerhalb dieser Leitplanken dann aber selbst.
Also so ermöglicht es wirklich sichere und skalierbare Experimente.
Der stärkste Hebel ist die Kultur, und zwar Kultur als struktureller Faktor, das wird nämlich sehr oft übersehen.

12:20

Kultur ist das, was Menschen tun, wenn keiner hinschaut.
Und das hängt eben ja direkt am Organisationsdesign.
Ja, wenn wenn Strukturen unklar sind, dann entsteht eine defensive Kultur.
Erst wenn Strukturen und Verantwortung klar sind, dann kann Mut entstehen und wachsen, und ja, wenn Lernräume fehlen, dann entsteht eine Risikoaversion, aber wenn diese Communities existieren und etabliert sind, dann entsteht auch eine Offenheit und Experimentierfreudigkeit.

12:49

So zwingt KI jede Organisation, ihre Kultur eben auch sichtbar zu machen.
Die Gute wie auch die Schwierige.
Ich hoffe, diese 5 Hebel haben dir jetzt einen kleinen Denkanstoß gegeben, wo man so ansetzen kann innerhalb der Einführung von KI Initiativen.

13:05

Ich unterstütze dabei auch gerne.
Jetzt wünsche ich euch aber erstmal einen schönen besinnlichen Jahresendspurt und einen tollen Start ins neue Jahr.
Wir hören uns dann wieder und ja, bis dahin tschüss.
Ich bin gela, dein Podcast los, ich bin organisationsentwicklerin und Marketingexpertin.

13:32

Ich bin Systemtheoretisch inspiriert und helfe Organisationen dabei, Wirkung zu entfalten.
Mit Strukturfokus und einem Verständnis dafür, wie Veränderung wirklich funktioniert.
In diesem Podcast bekommst du also keine Methodenparade, sondern Impulse, die dir helfen, mit deiner Organisation wirksam zu werden.

13:51

Jenseits von Buzzwords, aber nah dran am echten Leben in Marketing und Vertrieb, denn ich bringe jetzt bald 25 Jahre Berufserfahrung mit.

Über mich.

Ich begleite eure 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐞𝐭𝐢𝐧𝐠- 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐬𝐨𝐫𝐠𝐚𝐧𝐢𝐬𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 zu mehr 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐳, 𝐊𝐥𝐚𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫 –
change system, not people.
Ich habe mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und bin zertifiziert in Business Coaching und Organisationsdesign.

In 100 Tagen ist viel möglich! 

Was andere über mich sagen

Axel Neuhaus Leistungsfähige Organisationen entstehen durch Verantwortungsarchitektur. In 100 Tagen ist sehr viel möglich.

"Als Leiter Digitales Marketing habe ich Angelika als einen wunderbaren Menschen, tragende Säule des Beratungs-Teams und auch persönlichen wichtigen Sparringspartner kennen und schätzen gelernt!"

Axel Neuhaus
Leiter Digitales Marketing, Volkswagen
lena Leistungsfähige Organisationen entstehen durch Verantwortungsarchitektur. In 100 Tagen ist sehr viel möglich.

"Ich kenne und schätze die Zusammenarbeit mit Gela sehr. Wir arbeiten seit 2019 immer wieder erfolgreich in Projekten zusammen. Ihre Proaktivität, Schaffenskraft und ihr Ideenreichtum zeichnen sie extrem aus. Sie zeigt neue Wege auf und bringt mit ihrem wertvollen externen Blick Schwung in die Organisation. Gerne empfehle ich die Zusammenarbeit mit ihr und stehe auch für direkten Austausch/Feedback zur Verfügung. Ganz viel Erfolg weiterhin, auf bald und alles Liebe, Lena"

Lena Jakob
Regionale Marketing Direktorin, SAP Concur
Empfehlung Angelika Ballosch, Marketingberatung

"Seit 2019 unterstützt uns Gela immer wieder erfolgreich in verschiedenen Abteilungen und Projekten - zuletzt als Projektleitung im Rahmen unseres Markenlaunchs auf der Zukunft Personal Europe 2022. Gela arbeitet sich sehr schnell und eigenständig in komplexe Projekt- und Teamstrukturen ein, hinterfragt kritisch (und bringt so frischen Wind von Extern) und behält stets den Überblick über Ziele, Budget und Termine. Mit Gelas Erfahrung und wertvoller Unterstützung können wir unsere Projekte schnellstmöglich auf die Straße und erfolgreich zum Abschluss bringen. Darüber hinaus prägen ihre stets positive und fröhliche Art unsere Zusammenarbeit und den Zusammenhalt im Team! Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere, zukünftige Projekte mit Gela und können die Zusammenarbeit wärmstens empfehlen!"

Marie-Catharine Bescht
Senior Marketing Managerin, Onlyfy (New Work SE)
eva Leistungsfähige Organisationen entstehen durch Verantwortungsarchitektur. In 100 Tagen ist sehr viel möglich.

"Frau Ballosch ist mit Hingabe und einem Höchstmaß an Qualität an einem erfolgreichen Coaching interessiert. Die Themen werden mal analytisch, mal spielerisch angegangen, sodass Methodiken vertieft und praktisch erlernt werden können. Ihr Potenzial flexibel auf die Person einzugehen macht sie zu einem sehr kompetenten Partner in Sachen Leadership. Ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Mit gestärktem Selbstbewusstsein, einer Vielzahl an Methoden und neuen, frischen Ideen für mein Team freue ich mich auf meine Tätigkeit als Führungskraft."

Eva Robert
Account Director TRACK GmbH
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"Frau Ballosch hat den Blickwinkel für Fragestellungen erweitert und Lösungsansätze gefunden, die ohne ihre professionelle Unterstützung so nicht zustande kämen.Wertvolles Coaching mit Tiefgang! "

Urte Hildbrand
Strategic Sales Manager, New Work SE

Autor

Angelika Ballosch ist Marketingexpertin und Organisationsentwicklerin mit 25 Jahren Berufserfahrung.