6 kreative Vorsätze, die dein Leben WIRKLICH verändern werden.

6 kreative Vorsätze, die dein Leben WIRKLICH verändern werden.

Alle guten Vorsätze versammeln sich derzeit in den überfüllten Fitnessstudios. Ach wäre doch schon Februar und man hätte wieder mehr Platz dort! Na, welcher deiner Vorsätze ist denn bei dir schon gescheitert? Macht nix, wir starten noch mal neu mit ECHTEN Vorsätzen. Denn in meinen Coaching und Workshopansätzen geht es genau darum, die wirklichen Bedürfnisse, Ziele, Wünsche und Möglichkeiten zu identifizieren. Ich bin überzeugt, dass diese Identifikation die Basis für Lösungen sind, die auch wirklich funktionieren und nicht wie Seifenblasen platzen. Um diese herauszufinden, muss mitunter schon mal die eigene Komfortzone ausgeweitet und tief getaucht werden.

Lasst mich gern wissen, welche meiner Ideen dein Leben verändert haben!

1. Probiere neue „Weiterbildungsansätze“:

Neulich haben wir ge-crowdstormed. Ein Freund von mir hat eine WhatsApp Gruppe mit 33 Menschen eröffnet und die Frage gestellt, welche Weiterbildungsmaßnahmen es „abseits der Norm“ gibt. Wichtig war dabei, dass diese möglichst weit weg von den aktuellen Tätigkeiten sind. Mit dabei waren: Klosterkurse (upstalsboom Klosterwerkstatt), Kräuterseminare, die Seitenwechsel-Initiative, Holzhacken, Ausbildung zum Sterbebegleiter, Hunde als Spürhunde bei der Polizei ausbilden* und vieles mehr!
Na, was würdest du wählen?

2. Sieh dir Filme aus verschiedenen Kulturen an.

Immer das Gleiche aus der amerikanischen Traumfabrik: Mann (meistens) löst Problem und wird zum Helden, unterwegs trifft er noch die große Liebe, BÄM.

Geschichten zeigen, wie wir die Welt und unseren Platz darin verstehen. Auf diese Weise entwickeln wir Empathie für Menschen und ihre Erfahrungen.
Neulich sah ich in einem nah-östlich geprägten Film, dass es Kulturen gibt, die mit ihren Toten tanzen. Das öffnete neue Perspektiven in meinem Kopf: warum tun wir das nicht? Was ist eigentlich eine adäquate Art, sich zu verabschieden?

 

3. Langweile dich täglich.

Und zwar mindestens 10 Minuten. Ihr wisst doch: Kreativität entsteht aus Mangel und auch die Muse kommt eher in der Stille vorbei. Also macht das Kopfkino (und alle anderen Störfaktoren) mal aus und starrt in den Himmel. So entzünden wir ein Netzwerk in unserem Gehirn. Dabei verbinden wir unterschiedliche Ideen miteinander, lösen so einige unserer schwierigsten Probleme und gehen auf eine neue Reise.

 

4. Sprich jede Woche mit einem Fremden:

Raus aus deiner Blase! Sprich jeden Tag mit einem Fremden – sei es die Person, die mit dir im Supermarkt Schlange steht, oder jemand, den du jeden Tag auf deinem morgendlichen Weg zur Arbeit triffst. Schau, was sich entwickelt!

 

5. Such dir eine Person aus, deren Perspektive du nicht teilst und gehe mit ihm/ihr Kaffee trinken.

„Gleich und Gleich gesellt sich gern“ – ja, das ist praktisch und gemütlich, man fühlt sich verstanden und aufgehoben.

Was aber, wenn wir plötzlich eine neue Perspektive kennenlernen und vielleicht sogar die Möglichkeit erhalten, diese zu verstehen? Oder gar für sich selbst adaptieren? Das kann passieren, wenn man auf Menschen trifft, die zu einem Thema eine völlig andere Haltung oder Meinung haben.

Bevor ihr euch trefft, solltet ihr euch auf einige Grundregeln einigen – z.B. erst mal zuzuhören, ohne zu unterbrechen, ohne zu werten. Sei neugierig, gesprächig und schau, was passiert!

6. Heirate deine Angst – Sage „ja“!

Sag doch mal einen Monat lang zu allem „ja“, was dir Angst macht. Geh auf die Bühne, sprich vor vielen Menschen. Hol dir ein Projekt, welches dich einschüchtert. Oder gehe zurück zu Punkt 1 und suche dir eine Weiterbildung, von der du denkst „DAS SCHAFF ICH NICHT“.

Aber die Angst sollte auch eintreffen. Ein Beispiel: Du hast Angst abgelehnt zu werden? Dann suche dir ein Szenario, welches diese Angst sicher bewahrheitet. Springe in deine Angst. Finde einen Monat lang jeden Tag einen neuen Weg, um abgelehnt zu werden. Frage beispielsweise einen Fremden, ob er dir 100 Euro schenkt. Einfach so. Oder versuche in einer Cocktailbar die Menschen davon zu überzeugen nur noch Wasser zu trinken.

Wenn du weisst, dass du ein “Nein” erhältst, fällt es nicht mehr so schwer, nachzufragen. Der Gewinn ist aber enorm, denn am Ende desensibilisierst du dich vor dem Schmerz der Ablehnung – ein Schmerz, der dich möglicherweise von Zielen abhält, die du erreichen möchtest.

In meinen Coachings und Mentorings arbeite ich schwerpunktmässig mit Menschen aus der Kreativwirtschaft. Das sind Neuführungskräfte aus Agenturen, Künstler, Freischaffende oder Mitarbeiter aus dem Marketing.
Wir können Einzelsitzungen vereinbaren oder du buchst mein Mentoringprogamm für Neu-Führungskräfte, welches aus 14 unterschiedlichen Sessions besteht: über die Visionsfindung, Werteentwicklung, Wirksamkeit über Stress- und Konfliktmanagement bis hin zu kulturellen Hacks, welche mehr Kreativität im Team ermöglichen.

Du interessierst dich für ein Coaching bei mir? Melde dich gern: hello (ät) creativityhacks,de

Pic: via unsplash thanks to Bruno Nascimento
*Die Verlinkung zu den Klosterkursen und zur Seitenwechselinitiative ist eine unbezahlte, freiwillige Nennung.

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